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Keine Bäume, keine Menschen: Wofür sind Bäume eigentlich gut?

Pflanzen und Bäume sind essentiell für das Überleben von uns Menschen. Das Waldsterben hat zudem drastische Folgen für unser Klima und unsere Natur!

Warum genau sind Bäume eigentlich so wichtig? Hier sind 3 gute Gründe von vielen:


1. Sauerstoffproduzent, Kohlenstoffspeicher und Staubfilter

Der Mensch produziert Kohlenstoff bei seiner Atmung. Bäume sind im Stande, große Mengen an CO2 zu speichern (ca. 1 Tonne Kohlenstoff während seines Lebens!) und – ganz einfach gesagt – in Sauerstoff umzuwandeln. Ein kleiner Baum produziert täglich ca. 10.000 Liter Sauerstoff. Ein Mensch benötigt 100 bis 400 Liter Sauerstoff pro Tag. Außerdem ist der Baum ein perfekter Filter. Er filtert bis zu 100 Kilogramm Staub pro Jahr über seine Blätter oder Nadeln.

2. Lebensraum, Nahrungsquelle, Schattenspender

Allein in Deutschland gibt es knapp 7.000 Tierarten, die auf Bäume angewiesen sind. Als Lebensraum und als Nahrungsquelle. Blätter, Blüten und Knospen sowie Beeren, Früchte, Nüsse und Samen bilden eine fundamentale Nahrungsgrundlage für kleine und große Waldbewohner.

3. Quelle und Erholungsort

Bei einem erholsamen Spaziergang durch die „grüne Lunge“ nehmen wir unter anderem Stoffe auf, die Bäume eigentlich ausschütten, um sich vor Keinem und Erregern zu schützen. Diese Stoffe stärken unser Immunsystem!



Doch über diese 3 Fakten hinaus sind Bäume noch so viel mehr. Bäume sind Lebewesen!

Wusstet ihr, dass Bäume miteinander kommunizieren? Dass sie sich über hunderte Kilometer Entfernung verabreden, zur gleichen Zeit zu blühen. Und wusstet ihr, dass Bäume sich gegenseitig helfen? Bäume leben!

Was genau dahinter steckt, zeigt eindrucksvoll die Dokumentation „Das geheime Leben der Bäume“:


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